Karate Somemrcamp 2008

2008-08-09 17:12 von Manja Buze

Am 17. August 2008 trafen sich Karate-Kids und deren Betreuer aus ganz Sachsen zum gemeinsamen Camping. Dieses Jahr sorgten rund 80 Personen für Stimmung im Kulturpark Deutzen.

Nachdem am Anreisetag alle ihre Zelte bezogen und ein wenig eingerichtet hatten, eröffnete Markus Kumer pünktlich um 12 Uhr das Camp mit einer kurzen Begrüßungsrede. Kurz danach wurde das sonnige Wetter zum ausgiebigen Baden am See genutzt. Wie es sich für ein Zeltlager gehört, genossen am Abend alle das Knistern des Lagerfeuers und ließen den ersten Tag gemütlich ausklingen.

Der 2. Tag begann nach einem leckeren Frühstück mit einer kleinen und spaßigen Trainingseinheit am angrenzenden Sportplatz. Später gingen alle Teilnehmer wieder zusammen an den See, um die Sonne zu genießen und um sich im Schlauchbootwettkampf zu messen.

Leider hielt das gute Wetter nicht die ganze Woche an, so dass am dritten Tag mit kleinen Regenunterbrechungen Spiele, wie z.B. „Fischerstechen“, „Ball über die Leine“ oder „Hockey“ veranstaltet wurden. Im Anschluss an das Abendessen gingen alle in die nahe gelegenen Räumlichkeiten des Kulturparks, um gemeinsam mit den Betreuern einen spannenden und lustigen Film anzuschauen.

Der 4. Tag stand ganz unter dem Motto Abenteuertag, wobei die in 8 Gruppen aufgeteilten Kinder, verschiedene Stationen durchlaufen und Aufgaben erfüllen mussten. Doch blieben diese Anstrengungen nicht unbelohnt, da sich die Kids reichlich Preise erkämpfen konnten. Nachdem dies geschafft war, saßen die Kinder wiederum am allabendlichen Lagerfeuer und ahnten nichts von der anstehenden Nachtwanderung, die sich durch dunkle Pfade und einige Gespenster auszeichnete. Hierbei fanden alle Kinder unbeschadet den Weg in das Camp zurück. Nach dieser letzten Hürde fielen die Kinder dann erschöpft auf ihre Liegen im Zelt und schliefen sofort ein.

Neptun, der König der Meere, sorgte am nächsten Tag für viel Aufregung. Er und seine treuen Gehilfen tauften am See während der gesamten Zeremonie 5 Kinder, die verzweifelt Versuche unternahmen, den Häschern zu entkommen. Diese hatten jedoch keine Chance und wurden auf Namen, wie z.B. stinkender Breitmaulfisch, getauft. Anschließend fand das Abendessen und Lagerfeuer am Strand des Sees statt.

Am Freitag den 22. August war dann auch schon wieder das Camp vorbei und alle machten sich auf den Heimweg bzw. wurden von ihren Familien abgeholt.

Alles in allem waren es sehr gut gelungene 6 Tage. Die große Anzahl an Aktivitäten hielt für jeden Geschmack etwas bereit, unter anderem auch das Grillen von Marschmellos oder einem Training am Strand des Sees am Morgen. Auch das Essen war stets lecker und von großer Vielfalt geprägt. Wir danken nochmals allen Betreuern und Helfern, die dieses Camp ermöglicht haben.

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